Home
Aktuelles
Sie finden uns in:
Volkskrankh Depress
Erkrank.- Formen
Botenst. u. Medikam.
Angst-/Panikattacken
Psych. krank im Job
Selbsttests/ Frageb.
Depressive heilen..
Erste Hilfen, Tipps
Volkskrankh Burn-Out
Selbstberichte lesen
Tipps für Angehörige
Weiterführende Links
Downloads
Weiteres zum Thema
Literaturhinweise
Wichtig+ kurz+ knapp
Impressum
Wir über uns ...
Medienspiegel
Sponsoren ...
Spendenmöglichkeit
Kontaktformular
Mitglied werden
Vortragsangebot
Hochsensibilität ...
Depressiv durch ...
Gästebuch


Besucherzähler

"Die alleinige Ursache” für Depressionen gibt es in der Regel nicht. Traditionell unterteilte man in:

... lesen Sie hier weiter: www.terrapie.de/html/ursachen.html

Einteilungen sollen helfen, das Verständnis für die Erkrankung zu erleichtern. Einteilung und Namen depressiver Erkrankungen in Erkrankungsgruppen:

Depressive Erkrankungen in bestimmte Gruppen einzuteilen, ist recht schwierig, weil die Übergänge fließend sind. Eine eindeutige Abgrenzung ist oft nicht möglich. Um aber das Verständnis  und den Umgang mit dieser Erkrankung zu erleichtern, wollen wir die nachfolgenden Begriffe verwenden. In der Praxis findet eine solche strikte Einteilung nur noch selten statt:

Diese Einteilung von depressiven Erkrankungen ist nur eine Möglichkeit. In der Literatur und in der Praxis sind noch erheblich mehr Unterscheidungsmöglichkeiten zu finden. Immer häufiger findet sich auch eine Einteilung nach Symptomen. Danach unterscheidet man Depressionen in "agitiert- ängstlich- depressiv" oder "gehemmt- depressiv". Die endogene Depression wird heute oft als "schwere depressive Episode" beschrieben und Depressionen mit körperlichen Symptomen oder körperliche Ursache werden als "somatoforme Störungen" bezeichnet. Alle Formen können leicht, mittel oder auch schwer ausgeprägt sein.

 

Somatogene Depressionen können z.B. im Zusammenhang mit organischen Krankheiten auftreten.

In der Gruppe der somatogenen Depressionen werden Depressionen zusammengefasst, die im Zusammenhang mit organischen Krankheitsbildern entstehen, also körperlich begründbar sind. Dabei werden sie noch weiter untergliedert in:

 

Weitere Beispiele für somatogene Depressionen betreffen nur Frauen. Das sind z.B. die sogenannten "Heultage" nach der Geburt eines Kindes, die Wochenbettdepression aus der sich eine ernsthafte, postnatale Depression entwickeln kann.

 

Endogene Depression sind solche, die scheinbar ohne Grund auftreten, sie kommen von innen.

Bei den endogenen, den von innen kommenden Depressionen, finden sich alle Formen, die scheinbar ohne erklärbare Ursache auftreten. Die Betroffenen fühlen sich dann auch "grundlos" krank und erleben ihre Krankheit als etwas, "dass ihnen auferlegt wurde". Die Ursachen dieser Depressionen sind noch unbekannt. Es gilt aber als wahrscheinlich, dass Stoffwechselstörungen als mitverursachend auftreten. Endogene Depressionen treten familiär gehäuft auf. Zu ihnen gehören u. a.:

Insgesamt sollte man berücksichtigen, dass viele Ursachen für Depressionen noch nicht vollständig erforscht sind.

 

Psychogene (seelische) Depression als Reaktion auf verschiedene Umwelteinflüsse.

Die psychogenen Depressionen sind in der Regel auf kurz- oder langfristig einwirkende Umweltereignisse zurückzuführen. Das bedeutet, dass auch die Betroffenen selbst einen Grund für ihre Erkrankung erkennen können. Zu dieser Gruppe gehören alle reaktiven Depressionen und Störungen der seelischen Erlebnisverarbeitung.

Bei reaktiven Depressionen kann man häufig ein Zusammenwirken von inneren und äußeren Faktoren erkennen. Innere Faktoren, die sozusagen das Zentrum der Depression bilden, sind häufig belastende Erlebnisse, die bis in die Kindheit zurückreichen können. Ein äußerer Anlass kann sich dann, wenn er mit diesem inneren Kern in Verbindung gebracht wird, zu einer Depression entwickeln. Häufig sind nicht verarbeitete Ereignisse, z. B. der Verlust eines geliebten Menschen, Umzug mit Verlust der vertrauten Umgebung und Veränderung der Lebensumstände Ursache einer reaktiven Depression. Kritischen Lebensphasen, z. B. in der Pubertät, den Klimakterium/Menopause der Frau oder der Andropause (die Wechseljahre des Mannes), nach der Geburt eines Kindes, bei Berentung oder Pensionierung können dann Auslöser für eine Depression sein.


Lesen Sie hier weiter:

► Zusammenfassend: Welche Arten von Depressionen gibt es?

Biologische Faktoren bei der Entstehung von Depressionen

Ängste und Depressionen Lernwerkstatt Höxter


Impressum

Top
Psychosoziale Selbsthilfe Thüringen: Lebensumwege e.V.  | info@lebensumwege-ev.de