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V o r w o r t

Unter dieser Rubrik möchte ich mich Themen zuwenden, die ursächlich mit einer möglichen psychischen Erkrankung - vorwiegend an Depressionen - in engem Zusammenhang stehen können.
Bitte beachten Sie, das ich hier meine eigene, subjektive Meinung zum Thema wiedergebe, diese aber nicht wissenschaftlich fundiert ist, sondern nur auf ausführlichen Internetrecherchen und der Zuarbeit aus den beruflichen Kenntnissen meiner Frau resultiert.
 


… einen besonderen Verlust, nämlich den des Zwillings, der mit einem selbst im Mutterleib entstand, dort vorhanden war und entweder noch dort-, während-, oder nach der Geburt verstarb.
In früheren Jahren oft ein unbekannter und deshalb unbemerkter Sachverhalt, der in den Möglichkeiten seinen perspektivischen Auswirkungen - vor allem auch im psychischen Bereich - interessante neue Betrachtungsweisen eröffnet.


Einleitung zum Thema

Sicher werden Sie sich als Besucher unserer Seiten fragen, weshalb ich diese Thematik hier aufgreife.

Da ich stets bemüht bin, möglichen Ursachen zusammen zu tragen, aus denen sich eventuell spätere psychische Erkrankung (vorwiegend an Depressionen) entwickeln könnten, stieß ich auch auf den „verlorenen Zwilling“

Eine meiner Meinung nach andere Möglichkeit aus denen sich eventuell spätere psychische Erkrankung (vorwiegend an Depressionen) entwickeln könnten und meine Gedanken dazu, habe ich bereits unter der Rubrik: „Hochsensibilität …“ beschrieben.

Was ich nun hier beschreiben und verdeutlichen will, entspringt auch dieses Mal ausschließlich meiner Betrachtungen, Anschauung und meinem eigenen Verständnis.

Ich habe meine Gedanken deshalb hier formuliert, um auch in der Beschäftigung mit diesen Gegebenheiten mögliche Ursuchen aber vor allem wichtige Ansatzpunkte zu finden, auf die man zur Bearbeitung, Behandlung und Therapie psychischer Erkrankungen mit eingehen bzw. diese besonders mit einbeziehen sollte.

Ergänzend zu meinen eigenen Betrachtungen fließt hier beruflich fundiertes Erfahrungswissen meiner Frau mit ein, die als Hebamme bereits in ihrer Ausbildung, aber auch in ihrer Arbeit mit dem „Verlust“ eines Zwillings vor-, bei- oder nach der Geburt konfrontiert war.

Sie wies mich auf diese wichtige Thematik und die möglichen Auswirkungen auf spätere „Folgeerkrankungen“ im psychischen Bereich hin und riet mir, diese Problematik mit auf unserer Homepage zu thematisieren und damit auch in unsere Selbsthilfearbeit aufzunehmen und zu bearbeiten.

In der Beschäftigung mit diesem Thema kann ich ihr nur zustimmen und hoffe, das sich Ihnen und uns dadurch wieder neue, interessante, wichtige und hilfreiche Wissensbereiche erschließen, aus deren Be- und Verarbeitung wir wertvolle, hilfreiche und vielleicht sogar konstruktive Schlüsselergebnisse gewinnen können.

„Das Thema „verlorener Zwilling“ ist sowohl in der Medizin, wie auch in der Psychotherapie bekannt. Es bedeutet, dass eine Mehrlingsschwangerschaft bestanden hat, doch nur ein Baby sich weiterentwickelt hat und geboren wurde. Lesen Sie dazu den interessanten Artikel auf dem Internetportal der Geburtsakademie mit Klick auf den folgenden Titel:

Der verlorene Zwilling

Wenn Sie nun mit Lesen des o. g. Artikels umfassender informiert sind und für sich klären wollen, ob Ihr Leben alleine oder in Zwillingsgesellschaft begonnen hat, dann beachten Sie bitte unbedingt die wichtige Hinweise und die Möglichkeiten zur Klärung, die Sie zuvor hier nachlesen können und sollten. Klicken Sie dazu auf den folgenden Titel:

Hinweise und Möglichkeiten

Wenn Sie nun von sich wissen oder in Erfahrung bringen konnten, das bei Ihnen der Fall eines „verlorenen Zwillings“ zutrifft, haben Sie vielleicht auch die Frage(n), ob und in wieweit sich dieser Sachverhalt auf Ihre (psychische) Entwicklung ausgewirkt, bzw. diese beeinträchtigt hat. Um diesen Fragen ansatzweise zu folgen, führt Sie der Link:

Merkmale beim alleingeborenen Zwilling - Checkliste

zu einem Fragebogen, in dessen Ausfüllung und den darausfolgenden Ergebnissen Sie sich und Ihre diesbezügliche Betroffenheit einigermaßen einordnen können.

Auch wenn die Ergebnisse dieses Fragebogens keine medizinische Diagnose darstellen, ergeben sich daraus doch mögliche Orientierungen und Einordnungen psychischer Unstimmigkeiten oder Betroffenheiten mit psychischen Erkrankungen.

Sie sollten in Erkenntnis dieser Zusammenhänge und einer hohen Stimmigkeit im Fragebogen diesen mit Klick auf dem Button am Seitenende ausdrucken, diesen Ausdruck mit zu Ihrem Haus- oder Facharzt nehmen und mit ihm über dieses Thema sprechen.

Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie in der Bearbeitung einer bereits diagnostizierten psychischen Erkrankung - trotz engmaschiger fachärztlicher Betreuung und therapeutischer Behandlungen nicht wirklich weiter kommen.

Olaf Lindenlaub / Webmaster


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